Pro für die "Stasikarte"

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Pro für die "Stasikarte"

Beitragvon Caloderma » Sonntag, 24. November 2013, 19:40:28

@ DJ

Was hast Du gegen diese Gesundheitskarte ? Je mehr Infos darauf gespeichert sind, umso besser. Stell Dir vor, Du kippst auf der Straße um und bist nicht ansprechbar. Da könnte es für Dich lebensrettend sein, wenn die Ärzte dann wissen, welche Lebensrettende Medikamente Du brauchst.
gegen die stasikarte spricht vor allem, dass sie nicht den menschen helfen soll, sondern den kassen und den geheimdiensten


Sie hilft aber vor allem gegen Mißbrauch bei Verlust, und in erster Linie Deinem Leben. Und Geheimdienste bekommen über uns sowieso alles heraus was sie wissen sollen. Was mir Sorge bereitet, ist der Schindluder mit Spenderorganen.
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Re: Pro für die "Stasikarte"

Beitragvon schlau » Sonntag, 24. November 2013, 19:44:02

huhu auch hier?

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Re: Pro für die "Stasikarte"

Beitragvon DJ_rainbow » Sonntag, 24. November 2013, 19:47:57

@ Caloderma:

Auf der Karte selbst wird gar nichts gespeichert an medizinischen Daten, die Karte ist nur der Schlüssel (genauer: einer von vielen) zu den im Internet gespeicherten Gesundheitsdaten. Und ich möchte nun mal nicht, dass da jeder Kassenfurzheini und jeder Neostasi-Halunke drin rumwühlen kann.
Niemand hat die Absicht, eine Kassenstasi zu errichten? Wer das glaubt, glaubt auch, dass Zitronenfalter Zitronen falten.

Disclaimer: http://kassenstasi-nein-danke.forumprofi.de/uservorstellung-f13/auf-los-geht-s-los--t2.html
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Re: Pro für die "Stasikarte"

Beitragvon Caloderma » Sonntag, 24. November 2013, 19:48:39

schlau hat geschrieben:huhu auch hier?

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Ja auch hier. Das Thema ist ja auch nicht ganz uninteressant. Mal sehen, ob sich DJ überzeugen lässt.

Sei gegrüsst, Schlau ! :mrgreen:
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Re: Pro für die "Stasikarte"

Beitragvon Caloderma » Montag, 25. November 2013, 06:35:35

DJ_rainbow hat geschrieben:@ Caloderma:

Auf der Karte selbst wird gar nichts gespeichert an medizinischen Daten
, die Karte ist nur der Schlüssel (genauer: einer von vielen) zu den im Internet gespeicherten Gesundheitsdaten. Und ich möchte nun mal nicht, dass da jeder Kassenfurzheini und jeder Neostasi-Halunke drin rumwühlen kann.


rot: Das weiß ich DJ, wie ich aber meine, wäre es ganz im Interesse des Besitzer's, wenn verordnete und Lebenswichtige Medikamente für den Notfall auf der Chipkarte sowie Erkrankungen darauf gespeichert sind. Diese Angaben sollten aber wirklich nur für den Arzt abrufbar sein. DJ, noch bist Du jung; später wirst Du bestimmt anders darüber denken.

blau: Wie kommst Du denn darauf, das diese Daten frei im Internet abrufbar sind ?
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Re: Pro für die "Stasikarte"

Beitragvon GG146 » Montag, 25. November 2013, 15:31:08

Caloderma hat geschrieben:Diese Angaben sollten aber wirklich nur für den Arzt abrufbar sein.


Sobald das technisch möglich ist, werden sich auch Unbefugte bedienen, Behörden, Versicherungen usw. - legal, illegal, sch...egal.

Wenn da irgendwann Daten abrufbar sind, die für die Typisierung von Organspendern relevant sind, kann man noch nicht einmal ausschließen, dass bei entsprechendem Bedarf kranker Milliardäre oder Politbonzen genau den passenden Spendern Unfälle widerfahren ...
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Re: Pro für die "Stasikarte"

Beitragvon Caloderma » Montag, 25. November 2013, 19:37:07

GG146 hat geschrieben:
Caloderma hat geschrieben:Diese Angaben sollten aber wirklich nur für den Arzt abrufbar sein.


Sobald das technisch möglich ist, werden sich auch Unbefugte bedienen, Behörden, Versicherungen usw. - legal, illegal, sch...egal.

Wenn da irgendwann Daten abrufbar sind, die für die Typisierung von Organspendern relevant sind, kann man noch nicht einmal ausschließen, dass bei entsprechendem Bedarf kranker Milliardäre oder Politbonzen genau den passenden Spendern Unfälle widerfahren ...


Siehste, und genau deshalb bin ich auch gegen einen Spenderausweis. Und ich glaube kaum, das auf meiner Chipkarte derart Daten über den Zustand meiner Organe gespeichert werden.
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