Aus aller Welt

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Beitragvon GG146 » Freitag, 25. April 2014, 16:22:27

In England gibt es offizielle Staatsämter für Katzen. :mrgreen:

Chief Mouser to the Cabinet Office

Der Chief Mouser to the Cabinet Office (deutsch etwa „Oberster Mäusejäger des Kabinetts“) ist der Titel der Hauskatze des Premierministers des Vereinigten Königreichs in der Downing Street Nr. 10. Nur zwei Katzen, Humphrey und Larry, erhielten den Titel offiziell,[1][2] andere Katzen erhalten den Titel nur als Kosename zumeist von der britischen Presse.

Bild
Larry, der aktuelle Chief Mouser


Geschichte

Das „Amt“ des Chief Mousers ist seit der Regierungszeit Heinrichs VIII. besetzt,[3] seit Kardinal Wolsey seine Katze neben sich platzierte, während er seinen Amtsgeschäften als Lordkanzler nachging.[4] Offizielle Dokumente, die am 4. Januar 2005 im Rahmen des Freedom of Information Act 2000 veröffentlicht wurden, reichen nur bis zum 3. Juni 1929 zurück,[5][6] als AE Banham das Schatzamt autorisierte, „für die Haltung einer effizienten Katze“ 1 Penny Sterling pro Tag aus der Portokasse aufzuwenden.[7] Im April 1932 wurde das wöchentliche Budget auf 1 Shilling 6 Pence erhöht. Im 21. Jahrhundert kostet der Mäusejäger 100 £ pro Jahr.[8]

(...)


http://de.wikipedia.org/wiki/Chief_Mouser_to_the_Cabinet_Office


Die führenden Rattenfänger der westlichen Welt bei einem Treffen: ;)

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Re: Aus aller Welt

Beitragvon GG146 » Freitag, 25. April 2014, 18:14:35

Das erscheint auf den ersten Blick etwas naiv:

NUKLEARE ABRÜSTUNG

Marshallinseln verklagen Atommächte

Die Inselgruppe, auf der die USA in den 1950er Jahren Nuklearwaffen testete, klagt acht Atommächte an: Sie kämen ihren Pflichten zur Abrüstung nicht nach.

(...)

Mehrere Friedensnobelpreisträger, darunter der südafrikanische Erzbischof Desmond Tutu und die im britischen Exil lebende iranische Juristin Schirin Ebadi, unterstützen die Klage. "Wir müssen diese Staatsführer fragen, warum sie ihre Versprechen gebrochen haben und ihre Bürger und die Welt der Gefahr einer furchtbaren Zerstörung aussetzen", sagte Tutu.


http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-04/marshallinseln-klage-atommaechte-abruestung

Schaden kann es aber sicher nicht, wenn ein offenkundig völkerrechtswidriger Zustand vom zuständigen internationalen Gericht auch als solcher festgestellt wird.
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Re: Aus aller Welt

Beitragvon GG146 » Freitag, 09. Mai 2014, 14:37:11

Und wieder einmal versucht sich der Postillon an einem Lebenssachverhalt, den man praktisch überhaupt nicht satirisch überzeichnen kann. ;)

Freitag, 9. Mai 2014

Berlusconi bei Sozialdienst im Altenheim mit Patient verwechselt

Mailand (dpo) - Italiens Ex-Premier Silvio Berlusconi ist am ersten Tag seines Straf-Sozialdienstes in einem Altenheim für einen Bewohner der Einrichtung gehalten worden. Im Zuge der Verwechslung wurde der 77-Jährige mit frischen Inkontinenzeinlagen versorgt und von einem Pfleger mit Haferschleim gefüttert. Anschließend musste er mehrere Stunden auf einer Parkbank sitzen und Enten beobachten.

(...)


http://www.der-postillon.com/2014/05/berlusconi-bei-sozialdienst-im.html
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Re: Aus aller Welt

Beitragvon GG146 » Samstag, 10. Mai 2014, 18:33:50

Das wäre nicht der erste kommunistische Bonze, der sich als Rechtsradikaler entpuppt. Die Leute, die für die rassistisch motivierten Verbrechen während des jugoslawischen Bürgerkriegs verantwortlich sind, waren zuvor ja auch über Jahrzehnte hinweg mit einem roten Stern auf der Mütze herumgelaufen.

„Obamas Aussehen ekelt mich an“

Diktator Kim Jong Un lässt Obama als „afrikanischen Affen“ bezeichnen

(...)

"Durchkreuzt mit unklarem Blut"

Die rassistischen Beleidigungen gingen sogar noch weiter: Obama sei „durchkreuzt mit unklarem Blut“, und „habe immer noch die Figur eines Affens, während die menschliche Rasse sich in Millionen von Jahren weiterentwickelt habe“, zitiert die „Washington Post“ die nordkoreanische Nachrichtenagentur.

(...)


http://www.focus.de/politik/ausland/nordkorea/obamas-aussehen-ekelt-mich-an-rassistische-tirade-kim-jong-un-laesst-obama-als-afrikanischen-affen-bezeichnen_id_3832720.html
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Re: Aus aller Welt

Beitragvon GG146 » Sonntag, 18. Mai 2014, 18:30:33

Auf Facebook gesehen und kommentiert:

Warum die USA keine Demokratie mehr sind: Die schockierende Bestandsaufnahme einer Elite-Uni

(...)

Zu den Ergebnissen schreiben die Forscher in ihrer Arbeit: “Die zentrale Aussage, die sich aus unserer Forschung ergibt, ist, dass Wirtschaftseliten und organisierte Gruppen, die Geschäftsinteressen vertreten, einen erheblichen, eigenmächtigen Einfluss auf die Regierungspolitik haben, während Durchschnittsbürger und Interessensgruppen, die die Massen vertreten, keinen oder nur geringen Einfluss haben.”

Eine Begründung für die Resultate sieht Gilens in der Rolle des Geldes im Wirtschaftssystem der USA. Außerdem seien Gewerkschaften zunehmend unbedeutend geworden und es gebe weder Parteien noch Interessensverbände, die sich wirklich für die Anliegen der Bürger einsetzen.

(...)


http://www.huffingtonpost.de/2014/05/17/usa-keine-demokratie_n_5343764.html

Dieses Bild einer vollkommenen Plutokratie ist allerdings vor allem deshalb so erschreckend, weil die Künstler alles weggelassen haben, was nicht hineinpasst.

Gerade in den USA haben sich selbst die mächtigsten Reichen schon des öfteren eine blutige Nase geholt, wenn sie sich mit der öffentlichen Meinung und der Justiz gleichzeitig angelegt haben, z. B. die stinkreiche Tabakindustrie:

>> US-Bundesstaaten führten in den 1990er Jahren zahlreiche Schadenersatzprozesse gegen die Tabakindustrie. 1998 einigten sich 40 US-Bundesstaaten, der District of Columbia und fünf US-amerikanische Territorien mit der US-Tabakindustrie auf ein Master Settlement Agreement.[4] Im Hauptpunkt verpflichtete sich die US-Tabakindustrie, den Klägern während 25 Jahren mehr als 200 Milliarden US-Dollar zu leisten. Ebenfalls willigte sie ein, ihre Werbung nicht mehr an Jugendliche zu richten. Dafür verzichteten die Bundesstaaten auf die Einreichung weiterer Klagen. <<

http://de.wikipedia.org/wiki/Tabakindustrie

Wenn man die gesamte Weltgeschichte schwerer Kollisionen der öffentlichen Interessen demokratischer Staaten mit den Interessen quasi - feudaler Stinkreicher betrachtet, könnte man vielleicht sogar die Ansicht vertreten, dass die Entfaltung krimineller Energie für die Stinkreichen in Europa risikoloser ist als in den USA.

Zumindest die berühmten "whistleblower" genießen in den USA ein weitaus höheres Ansehen als in Europa, das dokumentiert die Geschichte der Tabakindustrie glasklar.
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Re: Aus aller Welt

Beitragvon GG146 » Dienstag, 20. Mai 2014, 18:04:09

Auf dem Facebook - Profil des Postillon gesehen und kommentiert: ;)


Dienstag, 20. Mai 2014

Chinesischer Motorradhersteller Hurley-Devidson weist Vorwurf der Wirtschaftsspionage zurück

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Guangzhou (dpo) - Die neuen US-amerikanischen Vorwürfe wegen Wirtschaftsspionage stoßen im Reich der Mitte auf Unverständnis. Nachdem bereits die Regierung in Peking empört auf die amerikanische Anklage gegen fünf chinesische Militärs reagiert hat, meldete sich am Dienstag mit dem staatlichen Motorradhersteller Hurley-Devidson erstmals ein chinesisches Unternehmen zu Wort.

(...)


http://www.der-postillon.com/2014/05/chinesischer-motorradhersteller-hurley.html

Das Thema wäre vielleicht als zweites politisches Standbein für unsere querfrontalen Friedensdemonstranten geeignet.

Neben der akuten Putindrangsaliererei durch die usraelitischen Natoimperialisten darf die chronische Chinesenverleumdung dieser Halunken nicht völlig in Vergessenheit geraten.
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Re: Aus aller Welt

Beitragvon GG146 » Donnerstag, 22. Mai 2014, 15:58:13

Auf dem Grundgesetz Aktiv - Forum zum Hitlergruß - Urteil des Schweizer Bundesgerichts geschrieben:

Dann wird also am 1. August das Fest auf dem Rütli mit dem Hitlergruss begangen. :evil:


Das finden die Nazis bestimmt ganz toll. Schließlich wird da ja ein erfolgreicher Freiheitskampf einer germanischen Bevölkerungsgruppe gefeiert.

Solche Auftritte an einer derart exponierten und geschichtsträchtigen Stelle als interne Angelegenheit rechtsradikaler Parteien oder Vereine zu werten, ist schon eine juristische Meisterleistung - jedenfalls wenn man unter Juristerei die Kunst versteht, jede Art von Staats- und Rechtsvernunft auf möglichst eloquente und argumentativ schwer angreifbare Art und Weise weiträumig zu umschiffen. :-\

http://grundgesetzaktiv.de/phpBB3/viewt ... 222#p60222
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Re: Aus aller Welt

Beitragvon GG146 » Donnerstag, 29. Mai 2014, 15:22:58

Die Hunde in der Schweiz sind aber nicht sehr wehrhaft. :shock:

Link


Kein Wunder, dass es da so viele Einbrüche gibt ... ;)
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Re: Aus aller Welt

Beitragvon GG146 » Mittwoch, 04. Juni 2014, 11:24:59

Heute ist der 25. Jahrestag des Massakers auf dem Platz des himmlischen Friedens in Peking:

http://de.wikipedia.org/wiki/Tian%E2%80%99anmen-Massaker

Um ein Haar hätte sich die DDR - Führung die "chinesische Lösung" zum Vorbild genommen:

(...)

Unterstützung fand das harte chinesische Vorgehen gegen die Proteste bei der DDR-Führung. Das Neue Deutschland kommentierte sie am 5. Juni 1989: „Konterrevolutionärer Aufruhr in China wurde durch Volksbefreiungsarmee niedergeschlagen“[23]. Die Volkskammer verabschiedete eine Resolution, in der die DDR ihre Unterstützung für die Niederschlagung der „konterrevolutionären Unruhen“ bekanntmachte. Während eines Besuches des chinesischen Außenministers Qian Qichen in Ost-Berlin lobte der Außenminister der DDR, Oskar Fischer, die engen Beziehungen zwischen der DDR und der Volksrepublik China; DDR-Politiker wie Hans Modrow, Günter Schabowski und Egon Krenz besuchten China, um ihre Unterstützung zu dokumentieren[24][25]. So äußerte sich Krenz im Juni 1989 mit den Worten, es sei „etwas getan worden, um die Ordnung wiederherzustellen“. In der Zuspitzung der Ereignisse der politischen Veränderung in der DDR tauchte zwischenzeitlich die Befürchtung auf, die Staatsführung der DDR könne sich für eine Chinesische Lösung entscheiden. Im Juni 1990 bedauerte die mittlerweile frei gewählte DDR-Volkskammer die Unterstützung der chinesischen Regierung ein Jahr zuvor und gedachte der Opfer.

(...)



Zum Glück war ihnen das dann doch zu heikel. Wenn die (wehrpflichtigen) Volksarmisten gemeutert hätten, wären die rotfaschistischen Bonzen womöglich an den Laternen gelandet.

Übrigens finden die ehemaligen Gewaltherrscher der DDR, die damals auf die "chinesische Lösung" verzichtet und ihre Macht verloren haben, heute keine Fürsprecher im Westen, die noch im Besitz ihrer durch das Massaker bewahrten Macht befindlichen Chinesen aber schon:

"Militär hat sich nur gewehrt"

Altkanzler Schmidt verteidigt China-Massaker

Hamburg - Altkanzler Helmut Schmidt (SPD) hat das Massaker auf dem "Platz des himmlischen Friedens" im Jahr 1989 relativiert. Das chinesische Militär habe sich damals nur gewehrt.

(...)


http://www.merkur-online.de/aktuelles/politik/altkanzler-schmidt-verteidigt-china-massaker-zr-2501586.html
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Re: Aus aller Welt

Beitragvon schlau » Sonntag, 08. Juni 2014, 19:35:39

Das ist echt eine Sauerei :evil:

http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/spike-fotos-auf-twitter-metallstachel-gegen-obdachlose-in-london-a-974051.html

London: Metallstachel gegen Obdachlose

Nadelspitze Metall-Spikes, feindlich ragen sie aus dem Beton: So wollen Hausbesitzer in London Obdachlose fernhalten. Die Bilder sorgen auf Twitter für Empörung, doch Wohlfahrtsverbände kennen diese Methoden längst.

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