Gewalt in der Öffentlichkeit

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Re: Gewalt in der Öffentlichkeit

Beitragvon GG146 » Mittwoch, 24. September 2014, 18:57:01

Auf Facebook gesehen und kommentiert:

Brandenburg: Das sind die Männer, die im Regio nach Berlin eine Familie krankenhausreif prügelten

Bild

(...)


http://www.rtl.de/cms/news/rtl-aktuell/brandenburg-das-sind-die-maenner-die-im-regio-nach-berlin-eine-familie-krankenhausreif-pruegelten-40770-51ca-15-2061776.html

>> schweine!! bitte teilen <<

Die werden sie sehr bald haben. Dann dürfen wir wieder anwaltliche und gutachterliche Erklärungen lesen, warum es sich bei diesen Schweinen um arme Schweine (schwere Kindheit) handelt ...
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Re: Gewalt in der Öffentlichkeit

Beitragvon GG146 » Donnerstag, 02. Oktober 2014, 12:09:35

Auf Facebook gesehen und kommentiert:

Asylheim-Skandal und Hannelore Kraft: Sie hätte es wissen müssen

(...)

Also sprach Hannelore Kraft vor den versammelten katholischen Würdenträgern: "Ich habe mir nicht vorstellen können, dass in Unterkünften hier bei uns in NRW Flüchtlinge schwer misshandelt worden sind. Ich bin nach wie vor fassungslos, dass so etwas passieren kann. Ich schäme mich dafür, insbesondere auch als Christin."

(...)

Vor vielen Wochen schon berichtete der Burbacher Bürgermeister laut "Süddeutscher Zeitung" im Düsseldorfer Innenministerium von unhaltbaren Zuständen in dem überbelegten Aufnahmelager seines Ortes. Doch es geschah - nichts.
Jetzt aber gibt sich auch NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) überrascht. Er spricht von "Kriminellen", von denen die Sicherheitsdienste durchsetzt gewesen seien, gegen die keine Kontrolle hätte schützen können. Gleichwohl will er künftig Wachpersonal von Polizei und Verfassungsschutz überprüfen lassen.

(...)


http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/kommentar-zu-kraft-fluechtlingen-burbach-scheinheilige-scham-a-994935.html


Wenn die Behörden bei Flüchtlingen aus Krisengebieten nicht zwischen Angehörigen von Opfer- und Tätergruppen unterscheiden, sind private Sicherheitsdienste mit dem Konfliktmanagement hoffnungslos überfordert:

http://www.welt.de/politik/deutschland/article132791478/Kopten-Familie-flieht-vor-muslimischen-Angreifern.html

Seriöse Sicherheitsfirmen nehmen Aufträge, die sie nicht gesetzeskonform erfüllen können, gar nicht erst an. So kommen dann unseriöse Subunternehmer mit vorbestraften Mitarbeitern (die von Gesetzes wegen gar nicht in der Branche arbeiten dürfen) ins Spiel.
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Re: Gewalt in der Öffentlichkeit

Beitragvon GG146 » Freitag, 03. Oktober 2014, 10:55:28

Zwei tote Jugendliche in Bremen innerhalb einer Woche:

BREMEN

16-jähriger Flüchtling gestorben 27.September.2014

Der 16-jährige Flüchtling, der am Freitag bei einer gewalttätigen Auseinandersetzung im Bremer Hauptbahnhof lebensgefährlich verletzt wurde, ist am Donnerstag gestorben. Unbekannte hatten auf den Jungen eingestochen.

(...)


http://www.weserreporter.de/artikelid4162_16-jaehriger-fluechtling-gestorben.html


Toter in Bremen-Gröpelingen

Polizei nimmt Verdächtige fest

Der Tod eines Jugendlichen in Bremen-Gröpelingen scheint weitgehend aufgeklärt. Nach Angaben der Bremer Staatsanwaltschaft ist der 15-Jährige in der Nacht zu Mittwoch von Bekannten getötet worden. Wenige Stunden später wurden vier Verdächtige festgenommen, gegen drei von ihnen will die Staatsanwaltschaft Haftbefehl beantragen.

(...)


http://www.radiobremen.de/fernsehen/buten_un_binnen/jugendlicher-erstochen-bremen100.html

Ganz im Ernst: Wenn ich in Bremen wohnen würde und Kinder in dem Alter hätte, würde ich wegziehen.
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Re: Gewalt in der Öffentlichkeit

Beitragvon GG146 » Samstag, 04. Oktober 2014, 11:10:06

Diese (vermutliche gestellte) Aktion stellen sich die Facebook - User zu einfach vor:

Link


https://www.facebook.com/video.php?v=775333065841941

Wenn das asoziale Stück Sch ... Anzeige erstattet und Strafantrag stellt, kostet das mindestens einen Tausender wegen tätlicher Beleidigung. Was noch so entfernt nach Selbstjustiz aussieht, stört unsere Halbgötter in schwarz und rot weitaus mehr als asoziales Pack in öffentlichen Verkehrsmitteln.
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Re: Gewalt in der Öffentlichkeit

Beitragvon GG146 » Montag, 27. Oktober 2014, 22:34:53

Der Sittenser Rentner ist wegen minderschweren Totschlags bei verminderter Schuldfähigkeit zu 9 Monaten Gefängnis auf Bewährung verurteilt worden:

16-Jährigen bei Überfall erschossen: Bewährungsstrafe für Rentner

(...)

Nach Überzeugung des Gerichts gab der Rentner die Schüsse aus Angst um sein Leben bewusst ab, überschritt dabei aber die Grenzen der Notwehr. „Ein gezielter Schuss auf Arme oder Beine wäre ausreichend gewesen und hätte auch den Angreifer gestoppt“, sagte der Vorsitzende Richter Berend Appelkamp in seiner Urteilsbegründung.

So habe der Rentner auf einen ohnehin fliehenden Menschen geschossen. Als Jäger sei er waffenkundig gewesen und hätte wissen müssen, dass er nicht auf den Oberkörper zielen dürfe. „Er hat den Tod des Räubers subjektiv billigend in Kauf genommen.“

(...)


http://www.kreiszeitung.de/lokales/rotenburg/sittensen-ort53359/urteil-landgericht-stade-16-jaehrigen-ueberfall-sittensen-erschossen-bewaehrungsstrafe-rentner-4265480.html


Also haben wir es mal wieder mit richterlichen Combat - Spezialisten zu tun. Ein Gericht kann genau beurteilen, dass man den Vorturner einer Tottreter - Gang wegschubsen oder mit dem Messer in den Arm pieksen kann und ein Stich in den Hals deshalb nicht erforderlich ist, ein anderes Gericht weiß dagegen, dass man einen Angreifer ohne vorherigen Warnschuss durch eine verriegelte und noch nicht vollständig aufgebrochene Tür erschießen darf, weil der Warnschuss "die Kampfposition unzumutbar verschlechtern" würde, und jetzt erklärt uns das Landgericht Stade, dass man einen rennenden Gegner (dessen Kumpan eine vermeintlich tödliche Scheinwaffe trägt) bei Nacht und Nebel mit einer normalen Pistole ins Bein treffen kann.

Vielleicht sollte die Verteidigungsministerin darüber nachdenken, ein aus deutschen Richtern bestehendes Bundeswehr - Spezialkommando aufzustellen. Wenn diese allwissenden Kriegsgötter in Afghanistan einfliegen, sind die Taliban in zwei Tagen am Arsch ... :roll:
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Re: Gewalt in der Öffentlichkeit

Beitragvon GG146 » Mittwoch, 29. Oktober 2014, 16:31:07

Vom GG-Aktiv - Forum hierher kopiert:

maxikatze hat geschrieben:
Dem Gericht zufolge bestand für den Angeklagten zum Zeitpunkt der Schüsse keine Lebensgefahr mehr, da die Täter bereits auf der Flucht waren. Auch zur Verteidigung seines Eigentums seien die auf Oberkörperhöhe abgegebenen Schüssen ohne Warnung nicht angemessen gewesen. Zwar sei die Verteidigung von Eigentum auch mittels Schusswaffe durchaus erlaubt. Der Angeklagte hätte aber zumindest einen Warnschuss abgeben „können und müssen“.

Die Angeklagte sei zudem Jäger und daher auch im Umgang mit Schusswaffen geübt gewesen. Außerdem waren laut Urteil durch die Aktivierung der Alarmanlagen starke Lampen rund um das Haus angegangen, sodass der Schütze zum fraglichen Zeitpunkt eine gute Sicht hatte.


Das ist keine Begründung dafür, warum der Rentner eine lachhafte Bewährungsstrafe von wenigen Monaten bekommt, wenn er ganz bewusst jemanden in den Rücken schiesst, obwohl sein Leben nicht mehr in Gefahr war. Für diese Selbstjustiz, die für den Jugendlichen tödlich endete, ist eine Bewährungsstrafe nach meinem Rechtsempfinden inakzeptabel.


Wenn man die Notwehr tatsächlich als überschritten ansieht (was ich nicht tue), erscheint die Strafe für eine vorsätzliche Tötung zwar als unverständlich gering, entspricht aber dem, was das Gesetz vorsieht. Die angebliche "Selbstjustiz" war dann die unmittelbare Reaktion auf eine extrem schwere Provokation in Gestalt des brutalen Raubüberfalls. Das wäre ein minder schwerer Fall des Totschlags:

§ 213 Minder schwerer Fall des Totschlags

War der Totschläger ohne eigene Schuld durch eine ihm oder einem Angehörigen zugefügte Mißhandlung oder schwere Beleidigung von dem getöteten Menschen zum Zorn gereizt und hierdurch auf der Stelle zur Tat hingerissen worden oder liegt sonst ein minder schwerer Fall vor, so ist die Strafe Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren.


http://dejure.org/gesetze/StGB/213.html

Der Strafrahmen von einem bis 10 Jahren, der ohnehin schon eine Bewährungsstrafe ermöglicht (bis 2 Jahre ist Bewährung möglich), würde dann wegen der vom Gericht angenommenen verminderten Schuldfähigkeit des Rentners noch einmal reduziert:

§ 21 Verminderte Schuldfähigkeit

Ist die Fähigkeit des Täters, das Unrecht der Tat einzusehen oder nach dieser Einsicht zu handeln, aus einem der in § 20 bezeichneten Gründe bei Begehung der Tat erheblich vermindert, so kann die Strafe nach § 49 Abs. 1 gemildert werden.


http://dejure.org/gesetze/StGB/21.html

So bleibt ein Strafrahmen von 3 Monaten bis 7 1/2 Jahren:

(...)

2. Bei zeitiger Freiheitsstrafe darf höchstens auf drei Viertel des angedrohten Höchstmaßes erkannt werden. Bei Geldstrafe gilt dasselbe für die Höchstzahl der Tagessätze.

3. Das erhöhte Mindestmaß einer Freiheitsstrafe ermäßigt sich

im Falle eines Mindestmaßes von zehn oder fünf Jahren auf zwei Jahre,

im Falle eines Mindestmaßes von drei oder zwei Jahren auf sechs Monate,

im Falle eines Mindestmaßes von einem Jahr auf drei Monate,

im übrigen auf das gesetzliche Mindestmaß.

(...)


http://dejure.org/gesetze/StGB/49.html


Bei diesem Strafrahmen sind 9 Monate auf Bewährung für einen nicht Vorbestraften eine ganz typische Strafzumessung. Unter Berücksichtigung des Alters würde selbst ohne die eingeschränkte Schuldfähigkeit jedes Gericht auf eine Bewährungsstrafe erkennen. Hinsichtlich der mutmaßlichen rechtspolitischen Absicht, das Notwehrrecht in Zeiten steigender Kriminalität einzudampfen, um einer Gewaltspirale vorzubeugen, reicht das auch. So weitreichende rechtspolitische Ziele sollten Richter eigentlich gar nicht verfolgen, weil sie so dem Gesetzgeber ins Handwerk pfuschen. Auch noch ein Exempel zu statuieren und einen Greis in den Knast zu stecken, wäre da wirklich unter aller Sau.
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Re: Gewalt in der Öffentlichkeit

Beitragvon schlau » Donnerstag, 27. November 2014, 21:18:29

Offenbach: Prügelei in Fast-Food-Lokal - Studentin erliegt ihren Verletzungen

Tugce A. hielt sich in einem Fast-Food-Restaurant in Offenbach auf, es war früh am Samstagmorgen, zwischen drei und vier Uhr. Sie geriet in einen Streit, sie wurde geschlagen und so schwer verletzt, dass sie sofort ins Koma fiel. Eineinhalb Wochen ist das her, nun besteht traurige Gewissheit: Die Ärzte konnten Tugce A. nicht retten, es wurde der Hirntod bei ihr festgestellt. Ihre Angehörigen und Freunde sind sicher: Tugce A. ist gestorben, weil sie Zivilcourage zeigte.


http://www.spiegel.de/panorama/justiz/gewalttat-in-offenbach-tugce-a-erliegt-ihren-verletzungen-a-1005106.html

dieses A.... gehört an den Eiern auf.... damit er weiss was er getan hat.
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Re: Gewalt in der Öffentlichkeit

Beitragvon GG146 » Freitag, 28. November 2014, 19:57:27

Bild

In einem echten demokratischen Rechtsstaat würde der Täter keine Sonne mehr sehen.

In einer Demokratur mit angeschlossener Unrechtsverwaltung haben die Verwalter nur einen neuen Patienten, den sie nach ein paar Jahren als geheilt entlassen und sich gegenseitig auf die Schultern klopfen, was für tolle Therapeuten sie doch sind.
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Re: Gewalt in der Öffentlichkeit

Beitragvon GG146 » Samstag, 29. November 2014, 19:14:14

Ab und zu scheint Herr Gauck lichte Momente zu haben ...

TOD MIT 23

Bundespräsident Gauck prüft Verdienstorden für Tugçe

Bundespräsident Joachim Gauck hat den Eltern der verstorbenen Studentin Tugçe A. sein Beileid ausgesprochen. "Niemand kann den Schmerz ermessen, den Sie, Ihre Familie und die Freundinnen und Freunde Ihrer Tochter jetzt erleiden", schrieb Gauck am Samstag in einem Kondolenzbrief.

"Wo andere Menschen wegschauten, hat Tugçe in beispielhafter Weise Mut und Zivilcourage bewiesen und stand den Opfern einer Gewalttat bei." Dabei sei sie "selbst zum Opfer eines brutalen Verbrechens geworden".

(...)


http://m.welt.de/vermischtes/article134845643/Bundespraesident-Gauck-prueft-Verdienstorden-fuer-Tugce.html
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Re: Gewalt in der Öffentlichkeit

Beitragvon GG146 » Dienstag, 16. Dezember 2014, 22:45:33

GG146 hat geschrieben:Neues von den Rosenheim - Cops:

Körperverletzung im Amt

Prozess gegen Polizisten: Wer schlug zuerst?

Rosenheim/Wasserburg - Im Prozess gegen einen Wasserburger Polizisten erhärtet sich der Verdacht, dass sich der 35-jährige Beamte der Körperverletzung im Amt schuldig gemacht hat. Die Information dazu lieferte ein interner Ermittler des Landeskriminalamtes.

Bild

(...)

Und jetzt kam vor dem Gericht in Rosenheim der Beamte aus dem Bereich „Interne Ermittlungen“ des LKA in München ins Spiel. Als die polizeiinternen Ermittlungen anliefen, habe man festgestellt, dass die beteiligten Beamten bereits eine Anzeige gegen den damals 53-Jährigen wegen „Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte“ erstattet hatten.

(...)

Der LKA-Beamte berichtete weiter, dass insgesamt 62 Zeugen vernommen wurden. Es ergebe sich ein klares Bild: „Die Aussage, dass der angeklagte Polizist der Aggressor gewesen ist, zog sich wie ein roter Faden durch alle Aussagen. Wesentliche Widersprüche in den Aussagen waren nicht zu erkennen.“

(...)


http://www.merkur-online.de/aktuelles/bayern/schlug-zuerst-silvesternacht-3743557.html

Nicht neu ist die Methode, die durch rechtswidrige Polizeigewalt Geschädigten auch noch wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt anzuzeigen. Das müssen die Täter sogar machen, damit ihre Schutzbehauptungen vor Gericht glaubhaft erscheinen.



Jetzt haben sie dem ehemaligen Chef der schlägernden "Rosenheim - Cops" den Beamtenstatus aberkannt:

Ex-Polizeichef von Rosenheim ist Beamtenstatus los

Nach der Prügelattacke auf einen Jugendlichen ist Rosenheims Ex-Polizeichef erst zu einer Bewährungsstrafe verurteilt worden, nun hat er auch seinen Beamtenstatus verloren. Einsichtig ist er nicht.

(...)


http://www.welt.de/regionales/bayern/article135390876/Ex-Polizeichef-von-Rosenheim-ist-Beamtenstatus-los.html
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