Religiöse Fanatiker oder Faschisten?

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Re: Religiöse Fanatiker oder Faschisten?

Beitragvon GG146 » Dienstag, 29. März 2016, 14:10:29

Auf Facebook gesehen und kommentiert:

Ich bin wirklich schockiert!
Ich hab wieder mal keinen von euch in der Kirche gesehen!


Ich bleib` da erstmal weg. Ohne Fernbedienung zum Weiterzappen oder Maus zum Weiterklicken ziehe ich mir sowas nicht rein:

Margot Käßmann über Brüssel: "Terroristen mit Liebe begegnen"

Die Theologin Margot Käßmann plädiert dafür, auf Terrorakte wie in Brüssel nicht mit Gewalt und Hass zu reagieren. Der Staat müsse seine Bürger schützen - dürfe das aber nicht auf Kosten der offenen Gesellschaft tun.

(...)

Sie plädierte dafür, sich vom Terror nicht einschüchtern zu lassen. "Wir sollten jetzt erst recht auf die Straße gehen, tanzen, in den Cafés sitzen und Fußballspiele nicht absagen", sagte Käßmann. "Damit zeigen wir den Terroristen: Wir lassen uns von euch nicht Angst machen! Wir lassen uns unsere Freiheit nicht nehmen."


http://www.spiegel.de/panorama/margot-k ... 84280.html

Karfreitag ist zwar vorbei und das kirchlich veranlasste staatliche Tanzverbot aufgehoben, aber sie sollte sich beim An- und Austanzen von Terroristen auf offener Straße trotzdem nicht mit einem hohen Promille - Wert erwischen lassen. Wer betrunken zu Fuß den Straßenverkehr gefährdet, kann auch die Fahrerlaubnis verlieren - von den Chancen der Wiedererlangung eines bereits versoffenen Führerscheins ganz zu schweigen.

So sieht das aus, wenn Friedensfreunde nach Frau Käßmanns Geschmack gewaltbereiten Hooligans (vorgestern in Belgien) liebevoll von Gewalt abraten wollen:

Bild

Wenn er sowas bei Dschihadisten versucht, verliert er nicht die Brille, sondern den Kopf.
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Re: Religiöse Fanatiker oder Faschisten?

Beitragvon GG146 » Samstag, 02. April 2016, 12:42:56

Vera Lengsfeld zitiert den kürzlich verstorbenen Nobelpreisträger Imre Kertesz: :shock:

Zum Tode von Imre Kertés: Europa wird untergehen!

(...)

„Europa wird bald wegen seines bisherigen Liberalismus untergehen, der sich als kindlich und selbstmörderisch erwiesen hat. Europa hat Hitler hervorgebracht; und nach Hitler steht hier ein Kontinent ohne Argumente: die Türen weit offen für den Islam; er wagt es nicht länger über Rasse und Religion zu reden, während der Islam gleichzeitig einzig die Sprache des Hasses gegen alle ausländischen Rassen und Religionen kennt.“

(...)

„Der Terror schüchtert Europa ein, und Europa kapituliert vor dem Terror wie eine billige Nutte vor ihrem prügelnden Zuhälter. So geht es, wenn Überheblichkeit und Feigheit die beherrschenden Charakterzüge sind.


http://vera-lengsfeld.de/2016/04/01/zum ... /#more-197
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Re: Religiöse Fanatiker oder Faschisten?

Beitragvon GG146 » Freitag, 19. August 2016, 16:43:58

Jetzt wissen die Grabscher endlich Bescheid und alles ist in Butter ... :roll:

Sexuelle Belästigung in Freibädern

Klebe-Tattoos gegen Grapscher

Bild
Dieses Klebe-Tatoo soll auf den ersten Blick eine Warnung an potenzielle Grapscher in Freibädern sein.

(...)

Veronika Wäscher-Göggerle hat sie ins Leben gerufen. Die Frauen- und Familienbeauftragte des Landkreises sieht darin in erster Linie eine Hilfestellung vor allem für junge Badegäste. „Ich glaube, die sind sehr verunsichert“, sagt sie. Was ist normal im täglichen Miteinander und was muss man sich nicht gefallen lassen - und vor allem auch melden? Das soll eine Art Comic erläutern, der künftig in den Bädern ausliegt. Das Klebe-Tattoo gibt es dazu und soll natürlich auch ein Anreiz für die jungen Badegäste sein, sich mit dem Thema zu beschäftigen. Es soll nicht rüberkommen wie eine weitere Baderegel.

(...)


http://www.stuttgarter-nachrichten.de/i ... 1a943.html
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Re: Religiöse Fanatiker oder Faschisten?

Beitragvon GG146 » Samstag, 17. September 2016, 17:39:03

Ein mutmaßlicher Terrorist durfte nicht aus Deutschland ausreisen, weil er sonst die Sicherheit in Afghanistan gefährdet hätte ... :roll:

TERRORZELLE IN HANNOVER

Wenn aus Islamisten Attentäter werden

(...)

Der Hochgefährliche

Der Flüchtling aus Afghanistan, Ahmed Feredaws A. (24), gilt als der Gefährlichste. Angeblich aus seiner Heimat 2011 vor den Taliban geflohen, kündigt er von Deutschland aus einen Selbstmordanschlag in Kabul an. Ahmed Feredaws A. besitzt noch aus seiner Zeit in Afghanistan Erfahrungen mit Sprengstoff. Er scheitert mit einem Asylantrag, muss eigentlich seit dem Jahr 2012 ausreisen. Doch die Behörden entziehen ihm alle Ausweise, um ein Attentat in Afghanistan zu verhindern, und verhängen Meldeauflagen. Er muss sich dreimal in der Woche bei der Polizei in Hannover melden. Beim Besuch des US-Präsidenten Barack Obama in der Landeshauptstadt am 24./25. April dieses Jahres stand Ahmed Feredaws A. unter ständiger Beobachtung der Polizei. Am Tag der Anschläge von Brüssel überprüften ihn Sicherheitsbehörden. Sieben Monate lang wird der Mann, der als „Gefährder“ und „Akteur“ in einem „Behördenzeugnis“ geführt wird, zudem observiert. Seite Juli ist er jedoch spurlos verschwunden. Innenminister Boris Pistorius (SPD) teilte am Mittwoch mit, dass die Behörden mit Hochdruck fahnden. Mehr könne er aus ermittlungstaktischen Gründen nicht zu dem Fall sagen.

(...)


http://www.nwzonline.de/hintergrund/aus ... 86248.html

Schon klar - solange die Sicherheit der eigenen Bevölkerung für die deutsche Politik die letzte Priorität hat, können wir auch ohne Bundeswehr in Afghanistan noch etwas für die dortige Sicherheit tun. :evil:
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Re: Religiöse Fanatiker oder Faschisten?

Beitragvon GG146 » Dienstag, 27. September 2016, 17:15:35

Wenn die westliche Presse solche Karikaturen nicht mehr veröffentlicht, hat sich der Anschlag auf Charlie Hebdo ja gelohnt und die Terroristen werden zu Siegertypen erklärt:

Satiriker Nahed Hattar wegen Teilen einer Karikatur ermordet – Medien berichten, zeigen aber Bild nicht

(...)

Hattar hatte auf Facebook eine Karikatur eines unbekannten Zeichners geteilt, das die Paradiesvorstellungen von Dschihadisten karikiert, und musste sich deshalb vor Gericht verantworten.

(...)

Wir veröffentlichen die Karikatur deshalb hier in der von uns erstellten Englischsprachigen Variante, die auf der Übersetzung des Clarion Projects basiert.

Bild


http://www.frei-denken.ch/de/2016/09/sa ... ild-nicht/
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Re: Religiöse Fanatiker oder Faschisten?

Beitragvon GG146 » Mittwoch, 26. Oktober 2016, 14:03:23

So so, die Innanansicht von Gotteshäusern fremder Kulturen gehört neuerdings zum Stoff des Erdkundeunterrichts ... :roll:

RENDSBURG

Schüler fehlt bei Besuch in Moschee – Eltern sollen Strafe zahlen

vom 25. Oktober 2016 Aus der Redaktion der Landeszeitung

Eltern verweigerten die Teilnahme ihres Sohnes an einer Moschee-Besichtigung – jetzt werden sie zur Kasse gebeten.

(...)

Dafür meldete sich der Landrat des Kreises Rendsburg-Eckernförde in einer kurzen Stellungnahme zu Wort. „So wie mir der Fall geschildert wurde, hätte die Angelegenheit möglicherweise auch anders geklärt werden können“, sagte Dr. Rolf-Oliver Schwemer.

(...)

Unterdessen kursiert der „Rendsburger Schulschwänzer-Fall“ seit Wochenbeginn im Internet. Mit einer „Verteidigerschrift für die breite Öffentlichkeit“ macht Alexander Heumann, nach eigenen Angaben Fachanwalt für Familienrecht und Verteidiger der Eltern, auf die Position seiner Mandanten aufmerksam. Der Jurist beschreibt seine Argumentationslinie, sollte es zum Verfahren kommen. Primär werde es darauf ankommen, ob der Besuch einer Moschee zum Unterricht gehört habe oder nicht. Im Bußgeldbescheid aus dem August sei von einer „rein informativen Schulveranstaltung“ die Rede gewesen. Und in einem solchen Fall sei die Nichtteilnahme nicht ordnungswidrig, so Heumann. Die Eltern seien in einem möglichen Prozess deshalb freizusprechen. Die Erdkundeklasse des Siebtklässlers habe laut Lehrplan das Thema „Der Orient – Machtfaktoren Wasser und Erdöl“ behandelt.

(...)


http://www.shz.de/lokales/landeszeitung ... 70746.html

Mir drängt sich da eher der Verdacht auf, dass sich da ganz besonders multikultibeflissene Bildungsbetriebler mit der Wissensvermittlung an minderjährige Schüler unterfordert gefühlt und deshalb ein komplettes Volksbelehrungsprogramm aufgelegt haben. Dazu muss man ja nur atheistische und islamophobe Eltern bis auf`s Blut reizen und auf die planmäßig eingetretene Reaktion den Obrigkeitsstaat rauskehren. :evil:
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Re: Religiöse Fanatiker oder Faschisten?

Beitragvon GG146 » Montag, 30. Januar 2017, 17:52:46

In dem Zusammenhang sind noch viele andere katholische Mauern erwähnenswert.

Die missionarischen Zwingburgen sind allgemein bekannt, weitgehend vergessen sind aber die Friedhofsmauern, hinter denen man früher nicht jeden Verstorbenen in geweihter Erde beisetzen wollte. Ausgeschlossen waren z. B. Selbstmörder, unter ihnen sehr viele ledige Mütter, die von den bigotten Katholiken in ihrerm Umfeld in den Freitod getrieben worden waren.

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